Wo sind meine Daten?
Die häufigste Frage im Erstgespräch und warum bei Yura die Datenkontrolle vor der Automatisierung kommt.

11. Oktober 2026 · 3 Min. Lesezeit
Wo sind meine Daten? Das ist die Frage, die uns in fast jedem Erstgespräch gestellt wird. Oft schon nach dem ersten „Hallo“. Bevor die Leute wissen wollen, was Yura kann und wie viel es kostet.
Kein Wunder. Unsere Kunden sind Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Steuerberater, Hausverwaltungen und weitere. Sie bearbeiten Patientenakten, Mandantenakten, Steuerunterlagen und Mieterinformationen. Wer mit solchen Daten arbeitet, kann nicht einfach ein Programm ausprobieren und hoffen, dass es schon gut gehen wird.
Wie wir zum Datenschutz kamen
Als wir Yura entwickelten, war für uns von Anfang an klar: Die Daten bleiben in Deutschland. Das gilt für alle Kunden, ohne Aufpreis und unabhängig von der Größe des Unternehmens.
Das hat einiges erschwert. Bestimmte Funktionen, die wir zum Beispiel sofort hätten umsetzen können, fielen von vornherein weg. Aber wir wollten nicht erst später erklären müssen, warum Patientenakten auf US-Servern verarbeitet werden.
Wie das in der Praxis aussieht
Yura läuft in deutschen Rechenzentren. Mit jedem Kunden schließen wir eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung gemäß Art. 28 DSGVO ab. Ihre Daten werden nicht zum Trainieren öffentlicher KI-Modelle verwendet.
Für Kunden, die diesen Schritt noch weiter gehen wollen, kann Yura auch auf eigenen Servern laufen. Ihre Daten verlassen in diesem Fall nie die eigenen vier Wände.
Und die Integrationen?
Yura lässt sich mit Outlook, Teams, WhatsApp und anderen Diensten verbinden. Das ist praktisch und wird von Kunden viel genutzt. Aber jede Integration ist optional. Sie entscheiden, welche Kanäle Sie verbinden und welche nicht. Wenn Sie also zum Beispiel nicht über WhatsApp mit Patienten kommunizieren wollen, lassen Sie es einfach weg.
Nichts geht ohne Ihre Freigabe
Yura formuliert Antworten, schlägt Termine und Aufgaben vor. Versendet wird aber nichts, ohne dass Sie es freigegeben haben. Jeder Entwurf ist im Vorfeld sichtbar. Und jede Aktion wird protokolliert, inklusive Zeitstempel, Nutzer und ob sie manuell oder durch die KI erfolgte.
Besonders relevant ist das für Arztpraxen und Anwaltskanzleien. Wenn Sie wissen wollen, wer wann was gemacht hat, steht das alles im Log.
Unser Fazit
Ja, Automatisierung spart Zeit. Aber wenn Sie nicht wissen, wo Ihre Daten gelandet sind, nützt sie wenig. Deshalb kommt für uns die Datenkontrolle vor der Automatisierung.
Wollen Sie sehen, wie das in Ihrem Alltag aussieht? Probieren Sie Yura kostenlos aus oder buchen Sie ein kurzes Demo-Gespräch.